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Ehrensache – oder „Du bist unersetzlich“

Kennt Ihr die Menschen, ohne die in Deutschland und dem Rest der Welt nix mehr gehen würde?

Es sind die Menschen, die einen entscheidenden Unterschied in unserer Gesellschaft machen! Dieser Beitrag soll den vielen, die sich unermüdlich im Ehrenamt für uns bemühen ein großes, herzliches DANKE zurufen!

DU bist unersetzlich!

Ich mag diesen Slogan, weil er passt, weil er wertschätzt und weil er sagt was oft eben nicht ausgesprochen wird. Die Zahlen im Spot zeigen wieviele Menschen sich allein in Deutschland im Ehrenamt engagieren. Ohne diese vielen helfenden Hände, würde es an allen Ecken und Enden fehlen.

Auch Du kannst hier eine entscheidende Person sein! DU meinst, dass DU zu wenig Fähigkeiten oder Kraft hast?

Dann ist dieser „Schatz“ aus der Bibel für DICH:

Er stammt aus dem Johannes Evangelium Kapitel 6,1-15. Jesus predigte zu dieser Zeit in Galiläa und es schlossen sich ihm sehr viele Leute an. Nachdem die Leute merken, dass Sie mitten in der Pampa sitzen und nicht wirklich etwas zu Essen dabei haben, kommt quasi ein ernsthaftes Verpflegungsproblem auf. Jesus stellt provokant die Frage an seine Jünger, wo kaufen wir denn nun Brot damit diese zu essen haben? Die Jünger kommen ins Schwitzen und schauen, wie viel sie in der Reisekasse haben, aber 200 Silbergroschen, dafür bekommt man diese Massen nicht satt. Also schauen Sie verzweifelt was die Leute so dabei haben. Der Jünger Andreas schließlich konstatiert niedergeschlagen:

Es ist ein Knabe hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele?

Was nun folgt ist ein Wunder der Schöpfung. Jesus dankt, bricht das Brot und die Fische und lässt es an alle verteilen. Die vielen Menschen werden so satt, dass sogar 12 Körbe mit Resten übrig bleiben. Für mich ist Jesus das perfekte Vorbild. Und auch von dieser Geschichte – dem Wunder der Speisung der 5000 – können wir etwas eindrucksvolles lernen. Jesus, der Sohn Gottes, ausgerüstet mit schöpferischer Kraft, hätte doch einfach etwas aus dem Nichts erschaffen können um den Hunger der Massen zu stillen? Einmal mit den Fingern schnipsen und fertig…Hat er aber nicht!

Für dieses Wunder wollte er die wenigen Fische und Gerstenbrote des Jungen benutzen. Der Junge kann uns hierbei ein Vorbild sein. Wir lesen nicht davon, dass der er ein Geschäft daraus gemacht hat, oder lieber selber satt werden wollte. Er gab was er hatte uneigennützig in Jesu Hände und er machte damit alle satt!

Darum, wofür schlägt Dein Herz? Wo möchtest Du helfen? „TUN IST WIE WOLLEN… NUR KRASSER 😉 und das in Deinen Augen vermeintlich Wenige wird Gott segnen!

Und so entsteht aus ein paar Leuten mit einem Herz für Kinder z. B. ein Verein wie der „Kidstreff-Wendepunkt„, der eine wertvolle Betreuung für Kinder „in besonderen Lebenslagen“ anbietet.

Hier ein Auszug von der Website:

Wir wollen gemeinsam Perspektiven schaffen, Kinder stark machen, Hoffnung geben, Unterstützung und Förderung im sozialen, schulischen und christlichen Bereich geben.
Es ist uns wichtig, Kindern die Liebe, Anerkennung, Fürsorge und auch das Selbstbewusstsein zu geben, die sie benötigen, um zu starken, werteorientierten Menschen zu werden.
Unser Angebot ist für alle Kinder da, unabhängig von Religionszugehörigkeit, Herkunft oder Nationalität.

Ich kenne die Arbeit dort selbst sehr gut und schätze sie auch sehr. Falls Du jetzt den Drang verspürst gleich etwas Gutes zu tun, kann ich Dir sagen, dass Spenden dort gut angelegt sind ;-). Schau Dir an wie Du den KidsTreff unterstützen kannst!

In vielen sozialen Projekten fehlt es nicht nur an Geld, vor allem fehlt es auch an ehrenamtlichen Arbeitern!  Schau Dich um, wo kannst Du helfen? Wo Deine „2 Fische und 5 Gerstenbrote“ einbringen?

Ich selbst bin in der Christengemeinde Schorndorf ebenfalls in der Kinder und Jugendarbeit tätig und mache dort eine Teenie Jungschaar.  Ja, es verlangt einem manches ab, das noch am Wochenende nach einer vollen Arbeitswoche zu bringen. Zu sehen, wie viel positives es bewirkt, wie viel Rat & Tat ich weitergeben darf ist aber eine mehr als motivierende „Entlohnung“.

Wie sieht es bei Dir aus? Bist Du bereits ehrenamtlich tätig? Schreib doch gerne im Kommentar unten, wo Du Dein Herzblut einbringst, und was es Dir zurück gibt. Ermutige andere Leser ebenfalls etwas zu tun, Gott segne Dich reichlich dabei!

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