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Kennst Du ein gutes Rezept für positives Denken?

Nein? Dann lass ich Dich gerne an meinem Rezept für positives Denken teilhaben.

Mein Beruf als Führungskraft in einem Wirtschaftsunternehmen stellt mich fast täglich vor Probleme die gelöst werden müssen. Dabei ist mir eines bewusst geworden. Der stetige Wandel in unserem Berufsleben ist vor allem mit positivem Denken und einer Suche nach guten Lösungen zu bewältigen.

Doch wie kann man das meistern? Die Antwort darauf passt natürlich nicht in diesen kleinen Blogbeitrag, ich kann Dir aber vielleicht heute 3 Denkanstöße mit auf den Weg geben, die mir schon oft geholfen haben.

  1. Denke nach vorne gerichtet… und nicht Rückwärts. Wenn Du Dich jetzt bei dem Gedanken ertappst „Früher war aber doch alles besser…“dann solltest Du Dich aber auch fragen, warum dann die Windschutzscheibe im Auto größer ist als der Rückspiegel? Den größten Teil deiner Aufmerksamkeit schenkst Du beim Autofahren hoffentlich immer der Richtung, in die Du Dich bewegst. Immer mal wieder müssen wir aber auch zurücksetzen, denn ja, es gibt auch mal Sackgassen in die wir versehentlich einbiegen.
  2. Wenn Du also in den Rückspiegel schaust…Lerne aus den Fehlern der Vergangenheit, lass Dich aber von Angst vor Fehlern nicht lähmen. Leute die über Deine Fehler lachen, sind selbst oft nicht mutig genug welche zu machen. Sicher werden wir am Ende unseres Lebens manche Dinge bereuen die wir falsch gemacht haben, aber im hier und jetzt haben wir keine Wahl. Der Philosoph und Theologe Sören Kierkegaard hat es treffend formuliert: „Verstehen kann man das Leben rückwärts; leben muss man es aber vorwärts.“
  3. Wenn Du doch mal in ein „Loch fällst“ gibt es eine Zeit sich Sorgen zu machen, aber dann steht wieder auf und fang wieder bei Punkt eins an. Und hier ist mir auch Jesus Christus ein großes Vorbild. Er selbst hat in seiner Bergpredigt (Matthäus 6 Vers 27) gesagt:

Wer von euch kann durch Sorgen sein Leben auch nur um einen Tag verlängern?

Ich weiß, Punkt 3 kann einem sehr schwer fallen, doch der Rat von Jesus trifft es auf den Punkt. So viel Energie wir auch in unsere Sorgen stecken, Sie werden unsere Situation nicht ein bißchen verbessern.

Deshalb kommt zum Schluss noch meine persönliche „Ergänzung“ dazu. Also quasi der Inoffizielle 3,5te Punk ;-)…

Manchmal muss man auch eine gesunde Prise Mumm und Humor haben um „Sch…….wamm drüber “ sagen und die Sorgen „abhaken“ zu können.

Was ist Dein Rezept um positiv zu Denken? Schreib mir Doch gerne einen Kommentar!

2 Comments

  1. Thomas Hofmann sagt:

    Eins meiner Rezepte:
    „Auf meine Führungskräfte schauen, mit welchem Engagement und welcher Leidenschaft Sie ihren Job machen… Das löst bei mir positives Denken aus 🙂 “
    Thomas

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