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3 Gründe warum dich schenken glücklicher macht…

Heute ist „Giving Tuesday„.

Wusstest Du das? Dieser Aktionstag für das gemeinnützige Schenken folgt ausgerechnet auf die Shopping Exzesse vom „BlackFriday“ und „CyberMonday“.Ja ich weiß, shoppen tut der Seele auch mal gut. Und mir geht es tatsächlich so, dass ich mir nach einem langen Jahr „malochen“ auch gerne zu Jahresende mal was gönne. Die Tage werden schließlich trüber und das schlägt auch manchmal aufs Gemüt.

Wenn Du vom Black Friday aber noch etwas Geld übrig hast 😉 , dann freut es mich besonders, dass Ich Dir heute noch einen weiteren Weg zeigen darf, wie Du Geld für ein gutes Gefühl ausgeben kannst.

Dazu darf ich Dir eine Plattform vorstellen, die mein Arbeitgeber – die Kreissparkasse Waiblingen – gemeinsam mit betterplace.org auf die Beine gestellt hat um „aktiv im Kreis“ lokale Projekte zu unterstützen.

Auf https://www.gut-fuer-den-rems-murr-kreis.de/ kannst Du selbst Aktiv werden und Dir Projekte aussuchen, die DU in Deiner Nähe unterstützen möchtest. Meiner Meinung nach ist das eine tolle Möglichkeit einen positiven Beitrag zu leisten. Und glaube mir, das macht auch ein gutes Gefühl.

Aber warum ist das so?

Nun ich will Dir meine 3 Gründe nennen, warum „schenken glücklicher macht“:

  1. Schenken löst tatsächlich Glücksgefühle in unserem Gehirn aus. Einige Forschungsstudien haben sich genau damit beschäftigt. Eine kleinere davon könnt Ihr in der Wirtschaftswoche nachlesen. Darin ist deutlich zu erkennen, das die Menschen die regelmäßig schenken, generell großzügiger sind und sich im Durchschnitt auch glücklicher fühlen. In diesem Sinne hatte Jesus also auch ohne wissenschaftliche Studie den Nagel auf den Kopf getroffen. Apostel Paulus zitiert Ihn: „Geben ist seliger als nehmen.“
  2. Wir Menschen sehen es gerne, wenn unsere Arbeit „Früchte trägt„, oder wir etwas positives beitragen. Warum also nicht vom (hart) erarbeiteten Geld etwas abgeben? Wenn wir dafür unser Geld in die Hand nehmen, können wir etwas bewegen…können wir einen Unterschied machen… und auch das macht glücklich.
  3. Wenn wir den Gedanken weiterspinnen, dann hat das „Geben“ auch etwas mit Demut und Dankbarkeit zu tun. Denn wir werden nur etwas geben können, wenn wir auch etwas haben. Und dafür dürfen wir dankbar sein. Du hast einen Job, eine Familie, ein Dach über dem Kopf? Dann sei dankbar, dass Du zu den wenigen Menschen auf dieser Erde gehörst die so viel haben, dass Sie von dem Luxus auch etwas abgeben können. Somit ist geben in Verbindung mit Demut und Dankbarkeit auch etwas, was Dich glücklicher macht. Denn, Dankbarkeit macht zufrieden. Und Zufriedenheit macht glücklich.

In diesem Sinne. Schau Dir Doch die vielen Projekte von gemeinnützigen Organisationen in Deiner Nähe an, und Teste wie es sich anfühlt, etwas abzugeben um einen Unterschied zu machen.

Wenn Ihr Euch noch an meinen Beitrag für das Thema Ehrenamt erinnert, dann könnt Ihr übrigens den dort beispielhaft genannten „KidsTreff Wendepunkt“ unterstützen.

Auch dieser hat eine Spendenaktion auf www.gut-fuer-den-rems-murr-kreis.de laufen!

 

 

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